360°-Panorama, ganz rechts ausgerichtet: Dort stehen die Schneeanlagen. Nach links wischen zeigt das ganze Panorama. Der Link öffnet die Live-Ansicht bei Panomax.
Linie: Mittel aus ECMWF, ICON und GFS (mit Messkorrektur, falls eingeschaltet). Fläche: Spannweite des ECMWF-Ensembles (10–90 %). Punkte: gemessen an den Webcams. Unter der roten Linie können die Kanonen laufen.
Anteil der Ensemble-Varianten mit mindestens 6 Stunden Feuchtkugel ≤ −2,5 °C an diesem Tag. Tag 1–15: ECMWF (51 Varianten). Tag 16–30: GFS (31 Varianten), schraffiert, weil deutlich unsicherer. Die Ensembles werden vorher an die Hauptmodelle angeglichen, weil sie in dieser Höhe systematisch zu kalt rechnen.
Schneekanonen hängen an der Feuchtkugeltemperatur, nicht an der Lufttemperatur. Sie kombiniert Temperatur und Luftfeuchte: Trockene Luft kühlt den Wassertropfen durch Verdunstung, deshalb geht es bei trockener Luft schon knapp unter 0 °C. TechnoAlpin-Propellermaschinen (TF auf Türmen, TR am Boden) starten ab etwa −2 bis −2,5 °C, laufen gut ab −4 °C und optimal unter −7 °C.
Messkorrektur: Die Seite vergleicht die letzten 24 Stunden Prognose mit den Messungen der Webcam-Wetterstationen. Die mittlere Abweichung wird in den ersten 5 Tagen voll, danach abnehmend bis auf die Hälfte auf die Prognose angerechnet. Liegen die Modelle wie bei Hochdrucklagen oft zu kalt, werden die Fenster dadurch realistischer.
Standorte: Rettenbach Talstation ca. 2'680 m, Schwarze Schneide Mittelstation ca. 3'000 m (Höhen angenommen). Messwerte: Wetterstationen der Panomax-Webcam Rettenbachgletscher (stündlich, ganze Grad) und Schwarze Schneid (alle 12 Minuten, 0,1 °C); die genaue Sensorhöhe ist nicht angegeben. Prognosen: Open-Meteo. Ob tatsächlich beschneit wird, entscheiden die Bergbahnen (Wasser, Bedarf, Weltcup-Vorbereitung).